16. Juni 2018

Du meine Güte!!!!! Es is schon Juni.... wohin ist die Zeit verschwunden?

Wahrscheinlich denkt ihr euch schon, der Blogschreiber mag nemme oder hat den ganzen Krempel hingehauen. Ne, is nich....

Ich werkel ganz fest an den neuen GELI Modellen. Wie immer war eh alles schon fertig und passt eeeh... no sicher...

So nebenbei bemerkt man hier was, da passt was nicht, hä? was hab ich mir dabei gedacht und überhaupt sollte ich mir DAS etwas genauer anschaun.

Es gibt immer und überall was zu ändern, korrigieren, irgendwo sieht man was, das noch fehlt - im Falle der F-106 Delta Dart die Seriennummer am Rumpf, obwohl die gemessene 85742342 Meter groß ist und nur von einem absoluten Ignoranten übersehen werden kann - mir :-)

Der erste Probebau eines bisher unveröffentlichten Modells is auch schon fertig. Die Mitsubishi T-2. Ich sag euch gleich, das Ding ist wieder ein kleines Meisterwerk. Ok, das Hinterteil bedurfte einer Änderung, weil die ursprünglichen Teile nicht wirklich baubar waren, aber der Rest ist 1A. Ganz besonders gefallen mir die Lufteinlässe. Hervorragend konstruiert und gelöst. WOW!





Bemalungstechnisch wird es wieder etwas Besonderes. Ja, ich muss es wieder loswerden, ich bin ein Fan von Kunstflugstaffeln und nonaned war die T-2 in dieser Richtung aktiv. Genauer gesagt bei den Blue Impulse - der japanischen Kunstflugstaffel. Und deshalb wird das Modell diese Farben tragen. Dunkelblau, Weiß, Hellblau. Zusätzlich kommen noch knallrote Zusatztanks dazu, die ich erst konstruieren muss. Auf einem Bogen ist wieder viel Platz und das bietet sich an. Auch als wirklich schräger Kontrast. Am Probebau hab ich schon die entsprechenden Markierungen aufgezeichnet. Die muss ich jetzt auf die Teile übertragen. Eh ganz leicht :-)

Von den anderen Modellen hab ich mittlerweile Probebauten gemacht. 2 hab ich selber gemacht - X-3 (nicht am Foto) und Vigilante und die anderen 3 wurden von den IPMS Kollegen aus der Steiermark beim letzten Basteltag gebaut. Danke an alle nochmal!!!!!


Ein paar Änderungen muss ich da noch machen. Der Blitz auf der F-100 passt noch nicht ganz. Die anderen Modelle sind in Ordnung.

Das is der aktuelle Stand der Dinge. Hinter mir türmt sich noch ein weiteres Modell auf, dass der Rekonstruktion entgegenfiebert ...... klein is was anderes....



20. April 2018

Der Rekonstrukteur hat irgendwie eine "kreative Phase". Wie im letzten Post schon angekündigt, hat der Westland Whirlwind (ein Lizenzbau des Sikorsky S-55) eine richtig knallige "Lackierung" bekommen.

Dieser Hubscharuber wurde unter anderem auch als Rettungshubschrauber eingesetzt und in dieser Funktion war er leuchtend gelb/orange angemalt.

Nachdem die alte GELI Version eher eine graue Maus darstellte, war es irgendwie logisch, das zu ändern. Und deshalb - Farbtopf her, den groben Pinsel ausgepackt und alles in eben dieser Farbe angemalt.

Aber das war mir dann doch noch zu langweilig und deshalb hab ich wie schon bei der Ju 88 das Ganze ein wenig auf "gebraucht" getrimmt. Verschiedene Fotos haben meine Entscheidung bestätigt. Das Ding hat wirklich so ausgesehen.

Jubel.

Und deshalb darf ich präsentieren:


Besonders beim großen zentralen Rumpfteil sieht man die "Gebrauchsspuren" recht schön.

Ich hoffe, ihr seit - wieder einmal - mit meiner Entscheidung einverstanden.

Ach so, ich hab die Teile wieder auf beide Blätter aufgeteilt. Das zweite Blatt war wieder zur Hälfte leer und deshalb gehts da jetzt ein wenig lockerer zu.

8. April 2018

Der Frühling zieht ins Land und somit wird es wieder Zeit für alle möglichen Aktivitäten. Sofern man sich den außerhäusigen Vergnügungen hingibt und kollektiv die Landschaft überflutet.

Der Konstrukteur und Rekonstrukteur war aber immer ein solcher welcher, der lieber zu Hause geblieben ist und halt seine Modelle zusammengezimmert hat.

Und deswegen jetzt diesen "Schas" von sich gibt :-)

Ok, was gibt es neues aus dem Konstruktionsbüro? ABBA singen ihre Lieder (ja, der Blogschreiber ist ABBA Fan seit.... hm wann? Ewigkeiten auf jeden Fall, wenn nicht länger), der Kaffee - vor 3 Stunden mittels Filtermaschine zubereitet (ich halte nix von diesen Kapsel und "frisch gemahlen" Maschinen) hat mittlerweile die Temperatur und den Geschmack von Kaffeeeis und auch sonst ist alles im grünen Bereich. Ach ja, seine Lordschaft schläft jetzt nebenan, nachdem ER den Sklaven zu finsterster Tageszeit eindrucksvoll darauf hingewiesen hat, dass ER in 5 Minuten am akuten Katzenhungertod sterben wird :-)

Aber das is wahrscheinlich nicht, was ihr lesen wollt, oder?

Gut. Schaun wir uns weiter im Konstruktionsbüro um.....

Links liegt eine halbfertige Saab 105 im eindrucksvollen 40 Jahre Tigeranstrich der Tigerstaffel, stationiert in Linz Hörsching.





Da geht es recht zügig dahin. Oder is es eh normales Tempo, nachdem der Eurofighter... die G'schicht kennt ihr eh zur genüge... anyway, die 105er wird wieder ein recht gemütliches Modell werden, wobei ein paar Tücken hat sie schon. Die Lufteinlässe sind nicht ohne zu bauen, die Tragfläche will auch sehr genau platziert werden, damit kein hässlicher Spalt sichtbar ist und überhaupt is die leider wieder kein Anfängermodell. DA muss ich schaun, dass ich nicht in Halinskische Gefilde abdrifte. Halinski Bögen? Kennt ihr? Dann dürfte eh alles klar sein.

Nirgendwo liegend, sondern nur auf Computer gespeichert liegen die neuen Modelle des 4. Blocks der GELI Restaurierungen.

Die - fast - fertigen Modelle sind (Nummerierung fehlt noch, weil ich die immer am Ende mache)

MiG 19
De Havilland Vampire (kein Foto weil silber und unspektakulär)
Douglas X-3
Hawker Sea Hawk




Hä, wieso ist da das Heck der X-3 zwei Mal vorhanden? Jaaaa, liebe Leute, da hab ich mir eine wirklich verwegene Sache ausgedacht.

Der Originalbogen der X-3 besteht ja aus 1 vollständigen Blatt, einem ca. zu 3/4 gefüllten Blatt und einem 3., auf dem nur die Tragflächen oben sind. Leider bringt man die nirgends auf den anderen 2 Blättern unter. Heißt, dass da jede Menge leerer Raum vorhanden ist.

Bei den Recherchen zum Anstrich (ok, viel gibts da nicht zu recherchieren, weil die einfach weiß angpinselt war) ist mir aufgefallen, dass es, trotz nur einer Testmaschine, verschiedene Versionen gab. Einmal mit weißen Höhenrudern, dann Silbernen, das Seitenruder war einmal weiß, dann wieder mit dem NACA Logo verziert, eine dritte Variante was fast komplett Silber, das Heck einmal weiß, einmal Silber. Gut, welche Version nehme ich jetzt? Beide. Weil, eben, Platz auf den Bögen vorhanden ist/war. Wie die GELI Fans vielleicht wissen, gibt es ein Modell, wo man verschiedene Varianten bauen kann. Genau, die Yak 25. Und deshalb die Idee, es hier genauso zu machen.

Natürlich wird das in der Bauanleitung gesondert vermerkt werden. Eventuell geht sich das 3. Leitwerk auch irgendwie aus. Da muss ich noch schau, wie wo Platz ist.

Die weiteren Modelle sind:

F-106
F-100 (wobei die in einem fürchterlichen Zustand ist und viele Teile fehlen)
Westland Whirlwind
Junkers Ju 88
North American Vigilante

Natürlich gibt es wieder unveröffentlichte Modelle - diesmal die

MiG 23
Mitsubishi T-2

Die F-100 ist wie gesagt in einem katastrophalen Zustand. Es fehlen viele Teile und der Rest ist mehr oder weniger ein Puzzlespiel. Warum Hr. Wittrich dieses Modell aus vielen Einzelstücken zusammengesetzt hat und nicht wie alle anderen Modelle auf eine einzige Folie gezeichnet hat, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Das erschwert jetzt die Rekonstruktion enorm. Aber irgendwie werde ich auch dafür eine Lösung finden.

Die geplanten Anstriche wären für die F-106, Vigilante und F-100 die in den 60er Jahren Typischen. Grauer bzw. silberner Rumpf mit den farbenfrohen Leitwerken. Welche Staffeln in Betracht kommen, weiß ich noch nicht.

Die Whirlwind wird voraussichtlich einen knalligen Royal Navy Rescue Anstrich bekommen, die MiG 23 einen russischen Tarnanstrich und die T-2? Ja, da darf man gespannt sein 😀

Bleibt nur mehr die Ju 88. Die bekommt - nonaned - einen einfallslosen Anstrich der deutschen Luftwaffe. Leider geben die recht wenig an "Spektakel" her. Deshalb hab ich mir etwas überlegt.

Bei den bisherigen GELI Modellen aus dieser - furchtbaren - Zeit, war alles mehr oder weniger fabrikneu. Ich möchte da aber ein wenig "Zund" reinbringen. Nur was und wie? Bei Plastikmodellen kann man alles recht schön auf alt trimmen. Da sehen die Modelle dann etwas realistischer und gebraucht aus. Aber Kartonmodelle und Airbrush? Geht nicht.

Deshalb hab ich in den unerschöpflichen Weiten von Photoshop einmal gekramt und diverse Filter gefunden (naja, hab eh gewusst, dass es die gibt) Einer davon kann bestehende Linien soweit "bearbeiten" dass sie wie Schatten aussehen. Und genau das hab ich versucht und siehe da, es schaut recht realistisch aus. Die Panellinen wirken wie von Öl verschmiert. Perfekt.

So sieht es dann aus und ich denke, dass es ein recht feiner Effekt ist. Für GELI Modelle etwas ganz neues.



Ich hoffe, dass ihr alle mit meinen Entscheidungen einverstanden seid. Im Falle der X-3 ist es schon ein massiver Eingriff in den bestehenden Bogen. Wobei - konstruktiv is ja nix verändert worden, abgesehen von den üblichen Korrekturen, die ich ohnehin mache, wenn z.b. Teile nicht spiegelgleich sind.

Das wärs mit einem diesmal recht langen und ausführlichen Eintrag. Aber es is ja auch viel geschehen.


8. März 2018

So, bevor es mit der GoMo in Wien losgeht - INFO - noch ein paar Worte (ACHTUNG - es folgt belangloses Gelaber)

Das Meiste hab ich ja eh schon angekündigt und rausposaunt. GELI ist wieder mit einem Stand vertreten, wo man die geschätze Fangemeinde freudigst erwartet. Und es gibt - ha welch Überraschung - neue GELIsse :-) Wie in den letzten Jahren gibts bei uns die Appetithäppchen und den Verkauf wickelt dann wieder im 1. Stock Modellbau Kirchert ab (ich denke, dass sie wieder am selben Platz sind) Heuer dürften ein paar Modelle mehr auf Lager sein, damit nicht wieder wie letztes Jahr schon am ersten Tag vieles ausverkauft ist. Was ja im Grunde nicht schlecht ist!

Der im vorherigen Beitrag erwähnt Kurs läuft äußerst zufriedenstellend, bei der Hin- und Rückreise findet sich genug Zeit um an GELI Modellen zu arbeiten. Ok, zeichnerisch nicht, weil die Wacklerei im Zug das gründlichst verhindert, aber ich kann in Ruhe Bauanleitungen schreiben. Es sind ja noch jede Menge zu machen und in knapp 4 Stunden pro Richtung geht da schon was weiter. Das erspart mir viel Zeit, die ich noch brauchen werde....... kryptisch is er, der Blogschreiber.... kryptisch.... und lächelt dabei schelmisch :-)

Was gäbe es noch? Eigentlich ist alles gesagt - ein wenig wenig wenn ihr mich fragt, oder?

Alles andere kann man dann Samstag und Sonntag bereden.

Ich freu mich schon auf die GoMo und natürlich auf alle GELI Fans da draußen, die uns besuchen!


23. Februar 2018

Draußen schneit es gerade, anscheinend wirds wieder kälter - perfektes Bastelwetter :-)

Leider hat der Blogschreiber bis April so gut wie keine Zeit in dieser Richtung was zu machen - der Alltag bzw. die Arbeit "blockiert" alles. Nicht dass es Stress gibt oder viel zu tun wäre, nein, etwas völlig anderes bzw. neues hat sich ergeben.

Für ein neues System in der Firma (das staatliche Beförderungsunternehmen) das schrittweise aufgebaut wird, wurden aus jeder Region Leute befragt, ob sie daran teilnehmen wollen. Ich hab mich dafür gemeldet, auch deshalb, um den bisherigen äußerst tristen Alltag zu entkommen, der mich ziemlich belastet. Deshalb gibt es eine mehrwöchige Einschulungs/Lernphase wo alles erklärt wird. Und nachdem das nicht im Büro geschieht sondern zentral in einer großen Stadt, bin ich dahingehend "verhindert". Aber, und das ist das Positive daran - es macht Spaß und ist interessant. Sogar sehr interessant und alles ergibt einen höheren Sinn (schon Josef Schwejk hat das erkannt :-) )

Deshalb sind zur Zeit alle Kartontätigkeiten zurückgestellt...

Aber auch diese Zeit geht vorüber und danach darf dann wieder nach Herzenslust restauriert, konstruiert und vielleicht auch wieder gebastelt werden. Es gibt da ja ein paar Sachen, die in Entwiclung sind (ok, die 105er hab ich ja schon präsentiert, aber....)

In knapp 14 Tagen findet wieder die GoMo in Wien statt und da dürften dann wohl mehr Informationen "erhältlich" sein.....

Ein Besuch zahlt sich in jeder Hinsicht aus. Einerseits werden wieder Unmengen von Plastik- und Kartonodellen präsentiert (wie immer in einer unglaublichen Qualität), anderseits gibt es Händler bei denen man Zubehör und Modelle ohne Ende erstehen kann und natürlich ist es ein Treffpunkt für Modellbauer aus vielen Ländern. Es gibt zusätzlich Ausstellungen über spezielle Themen.... in diesem Sinne - wer neugierig ist, soll vorbeischaun.

8. Februar 2018

hmmmm.... hab ich schon erzählt, dass der 3. Block der GELI Rekonstruktionen fertig ist? Irgendwie ist das untergegangen.

Deshalb - der 3. Block der GELI Rekonstruktionen ist fertig. Alles in allem war ein zähes Stück Arbeit. Irgendwie hat alles länger gedauert als gedacht. Aber wurscht. Die Daten sind in der Druckerei und in den nächsten Tagen werde ich mir die Probedrucke anschauen. Bin schon gespannt....

Ha! Höre ich da schon leise Rufe nach "eh, Oida, wos is, wos kummt als nextes?" Rufe?

Gemach, Freunde, gemach. Zuerst muss ich einmal schauen, welche Modelle noch offen sind und dann wird entschieden, was dran kommt. Dass wieder ein paar Unveröffentlichte dabei sein werden ist klar, aber auch hier - wir werden das noch entscheiden....

Auf jeden Fall freue ich mich wieder auf die kommende Arbeit. Es ist immer ein großer Moment der Freude, wenn ich die Mappen mit den Originalzeichnungen öffne und als Erstes nur alles durchblättere um zu sehen, ob alles da ist und ob die Folien noch zu verwenden sind. Bei der für den 3. Block geplanten Boeing 737 hab ich eine ganz böser Überraschung erlebt. Obwohl dieses Modell als letztes erschienen ist und ich annehmen konnte, dass die Folien deshalb noch tipp topp in Ordnung wären, war die Realität ernüchternd. Alles ist verzogen und zum Teil unbrauchbar. WIE ich dieses Modell wieder auf "Kurs" bringen werde, ist mir zur Zeit noch ein großes Rätsel. Einen gedruckten Bogen hab ich schon eingescant, da könnte ich noch was draus machen.

Ein ganz großes "Übel" bei diesem Modell sind die schwarzen Begrenzungslinien der Teile. Bei vielen Modellen sind die entweder durchwegs recht breit oder schmal. Nur bei der 737 sind sie bunt gemischt und teilweise extremst hässlich. Erschwerend ist auch, dass alles seeeeehr ungenau gezeichnet wurde. Über den Grund dafür kann man nur spekulieren. Bei der Fokker 50, die auch recht spät erschienen ist, erkennt man ebenfalls schon eine gewisse Ungenauigkeit. Aber bei Weitem nicht so arg wie bei der 737. Und weil das noch nicht genug ist, sind einige Teile anscheinend nicht ganz passend. Bei einer Vorabkontrolle der Längen haben sich wahre Abgründe aufgetan..... da werde ich wohl digital "eingreifen" müssen.

Deshalb hab ich die 737 bis auf weiteres verschoben. Schade, denn es ist ein recht imposantes Modell.

29. Januar 2018

arrrrrrr............

Die Sucht. Diese elende Sucht.... nach bunten Plastiksteinchen aus Dänemark.

Wie in einem früheren Post schon "gebeichtet" hab ich die Liebe zu LEGO wiederentdeckt und über die letzten Jahre ein paar (zum Teil schon seltene) Modelle zusammengekauft. Der letzte Erwerb ist zugleich das Größte. Der Millenium Falcon - Han Solos legendäres Raumschiff aus Star Wars das der ikonischen Enterprise aus Star Trek an Bekanntheit um nichts nach steht.

Diese Wiederauflage des Modells aus 2007 wurde um über 2400 Teile auf wahrlich imposante 7541 Teile erweitert. Diese unglaubliche Menge an Teilen ist, um den Zusammenbau zu erleichtern, auf 64 Säckchen aufgeteilt in denen noch zusätzlich 25 mit Kleinstteilen verpackt sind.

Die Bauanleitung is im Format A3 gedruckt und gut 2 kg schwer. Ein wahres Monstrum.


Der Blogschreiber hat allerdings die Angewohnheit, LEGO Modelle auf eine Art und Weise zu bauen, die, wenn nicht so viele Teile notwendig sind, recht lustig ist. Alles wird in eine Schachtel geschüttet und dann stundenlang gewühlt um das entsprechende Teilchen zu finden.

So hab ich es auch hier gemacht. Mit dem Nachteil, dass man in diesem Riesenhaufen so gut wie kaum was findet. Große Teile sind - fast - kein Problem, aber die Kleinen haben es sich zur dauerhaften Aufgabe gemacht, genau dann unsichtbar zu sein, wenn man sie braucht :-)


Der vorläufige Baustatus schaut in etwa so aus...... und die zwei Herren in einem der schon fertigen Räume, die extra zu bauen sind, dürften auch bekannt sein :-)

 

Wer allerdings als Erster die Riesenkiste, in der alles verpackt war, begutachtete, war ohnehin klar. Ohne der Einwilligung seiner Royal Highness, Count Blackie I. geht gar nix. Erst als das zustimmende Meaaaaooowwwwww ertönte, durfte der Sklave und Mitbewohner alles auspacken :-)