11. Juli 2016

Jaaaa, es gibt Neuigkeiten von der Zeichenfront....

Das ich quasi ein neues Zeichengerät mein Eigen nenne, dürfte schon bekannt sein und was liegt näher, das Ding auch zu verwenden. Ok, die mit Autocad gezeichneten Vorlagen der SR-71 klassisch aufgeklebt, Transparentpapier darüber, Tuschestift angestartet und 1,5 Stunden später erblickt ein neuer Teilebogen das Licht der kartonalen Bastelwelt.

WAS? 1,5 Stunden für so ein mikriges Blatt? Ja. Denn einerseits ist der Blogschreiber und Rekonstrukteur nicht mehr so flott wie vor 30 Jahren und andererseits soll es ja auch nach was ausschaun. Irgendwelchen Murks abliefern ist naja.... eh wissen. Und je genauer ich zeichne, desto weniger muss ich beim anschließenden einfärbeln ausbessern. Ja, richtig. Erst in der Vergrößerung am großen Bildschirm sieht man, wie ungenau es eigentlich noch ist.

Auf jeden Fall sind die Teilebögen der "Blackbird" fertig. Jetzt fehlen noch die Spantenbögen - 2 an der Zahl und die Bauanleitung. Das gibt es noch jede Menge Arbeit.

Aber mit gefällts!



Fertig hingegen sind die Titelblätter des zweiten Blocks. Da ist eigentlich nur jeweils die Nummer, das Foto und die Bauanleitung zu ergänzen. Alles andere bleibt ja gleich. Eher Fließbandarbeit.

Auf der anderen Baustelle - Eurofighter - wird ebenfalls tüchtig gewerkelt. Da bin ich gerade dabei, die Teile mit den Wartungshinweisen zu versehen, jede Menge grafisches Zeug raufzupinseln und alles so herzurichten, dass es auch wie ein richtiger Typhoon der Österreichischen Luftstreitkräfte aussieht. Und wie immer sind die kleinen Details das Schwierigste. Denn es gibt wohl jede Menge Fotos, aber selten welche, auf denen man das sieht, was man braucht.

Also liebe Fotografen - denkt bitte an den Blogschreiber und fotografiert auch all das Zeug, dass man sonst kaum zu Gesicht bekommt!